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Jobsharing-Partner
für Ärztinnen und Ärzte

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Was ist Jobsharing für Ärztinnen und Ärzte?

Zwei Personen teilen sich eine Arbeitsstelle

Jobsharing für Ärztinnen und Ärzte ist ein Arbeitsmodell, bei dem zwei Personen die Arbeit einer Vollzeitstelle unter sich aufteilen. Eine Möglichkeit ist, dass beide zu 55 Prozent angestellt sind und sich für die Übergabe der Patienten am Arbeitsort treffen.

  • Je besser ein Jobsharing-Paar zusammen harmoniert und funktioniert, desto grösser ist die Chance, eine Stelle im Spital optimal zu besetzen. Solche Stellenpaare erfüllen einerseits die hohen Anforderungen des Arbeitgebers und können andererseits ihre eigenen Ziele erreichen, zum Beispiel im Bereich der Weiterbildung. Doppeldoc.ch hilft, indem es diese idealen Paarungen zueinanderfinden lässt.

    Prof. Stefano Bassetti

    Chefarzt Innere Medizin
    Universitätsspital Basel

  • Es braucht neue Modelle, um Beruf und Familie verbinden zu können. Es ist ein persönlicher und ökonomischer Verlust, wenn gut ausgebildete Ärztinnen und Ärzte auf das eine oder andere verzichten müssen, nur weil überholte Strukturen dies verhindern. Wir haben hierzulande viel aufzuholen und Doppeldoc ist ein Schritt in die richtige Richtung.

    Dr. med. Matthias Gasser

    Oberarzt Rheumatologie
    Stadtspital Triemli

  • Doppeldoc.ch ist eine zukunftsweisende Plattform, die Jobsharing für Ärztinnen und Ärzte ermöglicht und den Spagat zwischen Familie und Beruf erleichtert. Sie ist eine grosse Hilfe für alle Ärztinnen und Ärzte, die Teilzeit arbeiten möchten. Wenn es Doppeldoc.ch noch nicht gäbe, so müsste man es dringend erfinden.

    Dr. med. Bettina Balmer

    Kinderchirurgin FMH
    Kantonsrätin Zürich

  • Eine Stelle im Jobsharing war nach zwei Jahren Vollzeitarbeit eine grosse Erleichterung. Nun kann ich meine Karriere weiterverfolgen und meine Kinder beim Aufwachsen begleiten. Doppeldoc.ch ist ein unkomplizierten Lösungsansatz. Denn als Team hat man bessere Chancen, auch jobsharing-skeptische Chefs zu überzeugen.

    Dr. med Birgit Tröster

    Assistenzärztin Innere Medizin
    Kantonsspital Chur

  • MitarbeiterInnen in Teilzeit- und Jobsharing-Stellen, die Arbeit, Familie und Aufgaben ausserhalb des Spitals wahrnehmen können, sind für unseren Betrieb äusserst wertvoll. Sie zeigen überdurchschnittliches Engagement und erledigen ihre Arbeit sehr effizient. Voraussetzung ist eine sorgfältige Dienstplanung und Absprache unter den Mitarbeitenden

    KD Dr. med. Stephanie von Orelli
    Dr. med. Natalie Gabriel

    Co-Chefärztinnen Frauenklinik
    Stadtspital Triemli Zürich

Warum Jobsharing?

Bessere Work-Life-Balance und Mitarbeiter-Bindung.

Ein Drittel aller Schweizer Ärztinnen und Ärzte* würde gerne Teilzeit arbeiten. Dennoch bieten erst wenige Spitäler Teilzeitstellen an. Jobsharing bietet eine Lösung, bei der Ärztinnen und Ärzte und Spitäler profitieren

*vgl. VSAO-Studie 01.03.2016 „Ein Drittel will Teilzeit“

Ärztinnen und Ärzte

Höhere Zufriedenheit

Mehr Zeit für Familie/Freizeit

Vertrauensperson für professionellen Austausch

Spitäler

Offene Stellen mit Fachkräften besetzen

Mitarbeiter-Bindung dank modernem Arbeitsmodell

Ausgeruhte und fokussierte Angestellte

Gesellschaft

Bessere Rendite der universitären Ausbildung

Verbesserung der Chancengleichheit von Mann und Frau

Wie DoppelDoc funktioniert

1. Bei DoppelDoc anmelden

Formular ausfüllen, damit wir Dich möglichen Jobsharing-Partner vermitteln können.

2. Partner finden

Sobald sich deine Suchkriterien mit denen von anderen Jobsharing-Interessierten überschneiden, senden wir Dir eine E-Mail.

3. Gemeinsam bewerben

Wenn Du über Doppeldoc einen geeigneten Jobsharing-Partner gefunden hast, stellst Du dich – ohne Hilfe von Doppeldoc – bei eurem Wunsch-Spital als Team vor.

Erfolgreiches Jobsharing

Über zwei Jahre teilten wir uns als Assistenzärztinnen eine Vollzeitstelle auf der Inneren Medizin am Kantonsspital Chur. Jede von uns war mit einem eigenen Vertrag zu 55 Prozent angestellt. Wir arbeiteten wochenweise, so dass wir abwechselnd bei den Chefarzt-Visiten anwesend waren und auch das Weiterbildungsprogramm optimal nutzen konnten. Vor dem wöchentlichen Wechsel waren wir je einen Nachmittag gleichzeitig im Spital. So konnten wir uns austauschen und die Übernahme der stationären Patienten vorbereiten. Dank Jobsharing können wir Familie und Beruf vereinbaren.

Salome und Birgit
Ärztinnen und Mütter

Häufig gestellte Fragen

Wer steht hinter Doppeldoc?

Ich bin Salome Kisker, Ärztin und zweifache Mutter. Doppeldoc habe ich mit meinem Bruder Jakob Kisker, der als Produktentwickler arbeitet, aus eigenem Bedarf gegründet.

Was geschieht mit meinen Anmeldedaten?

Deine Daten werden von DoppelDoc verwaltet und vertraulich behandelt. Mit deiner Anmeldung erklärst Du dich damit einverstanden.

In meiner Region/Spezialisierung gibt es keine Partner. Was soll ich tun?

Wenn dies möglich ist, könntest Du deine Wunschstelle annehmen und deinen Chef fragen ob Jobsharing möglich ist. Vielleicht gibt es im Team jemanden, der gerne vorübergehend Teilzeit arbeiten möchte.

Auf was muss ich bei der Jobsharing-Partnerwahl achten?

In erster Linie muss die Chemie zwischen euch passen. Ihr müsst euch gut ergänzen können, die Arbeit des Anderen wertschätzen und euch gegenseitig unterstützen. Ein zu grosser Unterschied des Ausbildungsstandes könnte schwierig sein.

Muss ich aushelfen, wenn meine Job-Sharing-Partnerin krank ist?

Um solche und weitere Fragen zu klären, liest du am besten dieses Dokument. Darin sind die rechtlichen Grundlagen in der Schweiz umfassend erläutert.

Wie wird Doppeldoc finanziert?

Doppeldoc wird von Sponsoren getragen. Wir freuen uns aber über jede Spende. Falls Du uns unterstützen willst melde dich bei mir (salome@doppeldoc.ch).